Projekte

Was das in der Praxis bedeutet.

Konkrete Engpässe, die ich gefunden und beseitigt habe. Und was es den Unternehmen gebracht hat. Anonymisiert.

Großauftrag durch Tempo gewonnen

Für einen B2B-Hersteller E-Commerce und klassisches Geschäft so verzahnt, dass die marktübliche Lieferzeit von 4-6 Wochen auf 5 Tage fiel. Ein Vorsprung, den kein Wettbewerber bieten konnte.

Ergebnis: der Zuschlag für den Grossauftrag. (Der Kunde bat anschließend sogar darum, langsamer zu liefern.)

D2C-Kanal aufgebaut und den Fachhandel zum Teil davon gemacht

Für einen Markenhersteller den Online-Direktvertrieb aufgebaut und den Fachhandel aktiv eingebunden: Click & Collect und Produktberatung vor Ort wurden Teil des digitalen Kanals. So wurde der Fachhandel vom vermeintlichen Konkurrenten zum Partner im D2C.

Bei einem Markenhersteller wurde der Online-Direktvertrieb aufgebaut, während der Fachhandel der wichtigste Partner blieb. Kundenzuordnung, Pricing und Kommunikationslinien wurden so gestaltet, dass beide Kanäle sich ergänzen statt konkurrieren.

Ergebnis: ein Direktkanal, der den Fachhandel stärkt statt ihn zu umgehen. Beide Kanäle zahlen aufeinander ein.

Ergebnis: Zusätzlicher Umsatzkanal ohne Fachhandels-Konflikte. Außendienst wurde entlastet, nicht ersetzt.

E-Commerce aus Einzelmodellen zusammengeführt

Ein über mehrere Stand-alone-Betreibermodelle verstreutes E-Commerce-Geschäft ins Unternehmen geholt und vereinheitlicht. Durch synchronisierte Warenbestände und beschleunigte Prozesse standen Produkte verlässlich zur Verfügung statt an Systemgrenzen verloren zu gehen.

Für einen B2B-Hersteller E-Commerce und klassisches Geschäft so verzahnt, dass die marktübliche Lieferzeit von 4-6 Wochen auf 5 Tage fiel. Ein Vorsprung, den kein Wettbewerber bieten konnte.

Ergebnis: durchgängige Verfügbarkeit für die Kunden und ein Direktgeschäft unter eigener Kontrolle. Basis für anschließende schnelle Internationalisierung.

Ergebnis: der Zuschlag für den Grossauftrag. (Der Kunde bat anschließend sogar darum, langsamer zu liefern.)

B2B-Plattform für Unternehmenskunden

Für einen Markenhersteller wurde eine digitale Plattform aufgebaut, über die Unternehmen und deren Mitarbeiter direkt einkaufen konnten. Von der Konzeption über Systemauswahl bis zum operativen Betrieb komplett verantwortet.

Ergebnis: Neuer Vertriebskanal mit direktem Kundenzugang, ohne bestehende Handelspartner zu umgehen.

Vertriebsregionen neu strukturiert


Die bestehende Gebietsaufteilung war historisch gewachsen und spiegelte nicht mehr die tatsächlichen Marktpotenziale wider. Regionen wurden über Marktanteilsindizes neu bewertet und die Vertriebsstruktur an reale Umsatzpotenziale angepasst.

Ergebnis: Faire Gebietsaufteilung, messbare Zielvorgaben, höhere Außendienst-Motivation.

Außendienst-Vergütung neu aufgesetzt

Das alte Vergütungsmodell basierte ausschließlich auf Teamzielen. Individuelle Leistung und Marktanteilsentwicklung wurden nicht berücksichtigt. Das Modell wurde so umgebaut, dass neben Teamzielen auch individuelle Ziele und regionale Marktanteile in die Vergütung einfließen.

Das bestehende Vergütungsmodell basierte ausschließlich auf Teamzielen. Individuelle Leistung und Marktanteilsentwicklung wurden nicht berücksichtigt. Das Modell wurde so umgebaut, dass neben Teamzielen auch individuelle Ziele und regionale Marktanteile in die Vergütung einfließen.

Ergebnis: Höhere Leistungstransparenz, fairere Vergütung, stärkere Steuerungswirkung im Außendienst.

- KI als Hebel -

Lead-Qualifizierung automatisiert

Statt täglich Stunden in Recherche und Bewertung zu stecken, prüft heute ein KI-gestützter Prozess automatisch, welche Kontakte sich lohnen, und liefert eine Bewertung mit Gesprächseinstieg.

Ein Personalberater investierte täglich zwei Stunden für Unternehmensrecherche und Bewertung. Ein KI-gestützter Prozess analysiert heute per E-Mail-Trigger automatisch, ob ein Unternehmen relevante Positionen besetzen könnte, und liefert eine Bewertung mit Gesprächseinstieg.

Ergebnis: Recherche-Aufwand um rund 90 % gesenkt. Die Zeit fließt jetzt in qualifizierte Gespräche statt in Listen. Skalierbar ohne zusätzliches Personal.

Ergebnius: 90% Zeitersparnis. Skalierbar ohne zusätzliches Personal.

Ergebnis: 90% Zeitersparnis. Skalierbar ohne zusätzliches Personal.

Dokumentenanalyse automatisiert

Komplexe Unterlagen wurden je Fall 45–60 Minuten manuell geprüft. Heute erfasst ein Online-Formular die Daten, die KI analysiert und liefert eine strukturierte Bewertung mit Handlungsempfehlung.

Ein Dienstleister prüfte komplexe Unterlagen manuell, pro Fall 45 bis 60 Minuten. Heute erfasst ein Online-Formular die Daten, KI analysiert die Dokumente automatisch und liefert eine strukturierte Bewertung mit Handlungsempfehlung.

Ergebnis: von einer Stunde auf wenige Minuten je Fall. Dasselbe Team prüft ein Vielfaches, ohne zu wachsen.

Ergebnis: Von 60 Minuten auf unter 5 Minuten pro Fall. Vollständig automatisiert.